Piaggio P.149 D 156 91+34

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Piaggio P.149 D 156 91+34

Dieses Flugzeug war eine der für die Bundeswehr bei Focke Wulf (KB 133) in Deutschland produzierten Maschinen mit der Werknummer 156. Ihren Einsatz begann sie beim Flieger-Anwärter-Regiment (FAR) in Uetersen in Schleswig-Holstein am 10. Mai 1961 unter dem taktischen Kennzeichen AC+403. Nach zehn Jahren Dienst kam sie ab 23. Juni 1971 zur Fachhochschule der Luftwaffe (FHS Lw) nach Neubiberg in Bayern. Das taktische Kennzeichen war GA+406. Nach zweijährigem Einsatz war sie ab April 1973 in Fürstenfeldbruck in Bayern stationiert. Zunächst flog sie für die Waffen-Schule der Luftwaffe 50 (WaSLw 50). Nach fünf jährigem Betrieb war die Maschine von 1978 bis zum Ende ihrer militärischen Laufbahn dem Jagdbomben-Geschwader 49 (JaboG49) ebenfalls in Fürstenfeldbruck, unterstellt. Da im Jahre 1968 generell die taktische Kennzeichnung auf Zahlen umgestellt wurde, flog die Maschine seitdem unter der Nummer 91+34.

 

Im Jahre 1990 ging die Ära der Piaggios als damals dienstältestes Flugzeug der Bundeswehr zu Ende. Von den ursprünglich 265 Maschinen waren nur noch etwa 30 im Dienst, die nun endgültig ausgemustert wurden. Zu Ehren der beliebten „Pitschi“ fand ein offizieller Abschiedsflug statt. Ort der Veranstaltung war Nordholz bei Cuxhaven in Niedersachsen (Marineflugplatz und Standort der Sportfluggruppe Nordholz). Vier Piaggios, darunter die Fürstenfeldbrucker 91+34, „drehten“ als Formation über Nordholz/Cuxhaven ihre offiziellen „Abschiedsrunden“. Aus diesem Anlass bekam die hier vorgestellte Maschine eine spezielle Bemalung.

 

 

Maßstab: 1/33

Spannweite: 33,70 cm

Länge: 26,70 cm

Höhe: 8,80 cm

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Walter WERNER

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